Geschichte

Entwicklung der Hilfe

Erster Kontakt in dieser abgelegenen Region entstand 2000 auf einer Reise von Frau Brigitte Reininger-Faden nach Tibet, auf der sie den Sohn Surajan ihres Trägers kennenlernte und ihm eine durch sie privat finanzierte Schulausbildung in Kathmandu zwischen 2002 – 2012 ermöglichte. Von da an besuchte sie ihren Patensohn Surajan immer regelmäßiger um im Jahr 2009 den Verein NEPAL-MEDICAL-CAREFLIGHT e.V.  zu gründen. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich die Idee zur Hilfe in ein lebendiges Miteinander zwischen den Menschen in Humla und in Deutschland. Ohne den Verein könnten heute über 200 Kinder nicht die Schulausbildung und Unterstützung bekommen, die ihnen Chancen für ihre Zukunft eröffnen.  Weitere Infos unter dem Zeitstrahl und des sehr ausführlichen Berichtes von Frau Reininger. 

Reiseberichte

Jährlicher Besuch in Humla – Nähe schaffen, Vertrauen stärken

Unsere 1. Vorsitzende Brigitte Reininger-Faden-Faden reist einmal im Jahr in die entlegene Region Humla in Nepal – dorthin, wo sie einst die Schule gründete, die heute vielen Kindern eine Zukunft ermöglicht.
Dieser persönliche Besuch ist für unseren Verein NEPAL-MEDICAL-CAREFLIGHT e.V. ein zentrales Herzstück der Arbeit: Nur vor Ort lässt sich die aktuelle Lage zuverlässig einschätzen, können Bedürfnisse erkannt, klar kommuniziert und Projekte verantwortungsvoll weitergeführt werden.

Mit im Gepäck hat Brigitte Reininger-Faden-Faden jedes Jahr Geschenke für die Kinder sowie persönliche Grüße und Päckchen der deutschen Patinnen und Paten. Ebenso nimmt sie Briefe und Zeichnungen der Schülerinnen und Schüler wieder mit zurück nach Deutschland – ein wertvoller Austausch, der Verbindung und Vertrauen schafft.

Der gesamte Aufenthalt wird in einem ausführlichen Reisebericht dokumentiert. Dieser Bericht gibt einen authentischen Einblick in den Schulalltag, die Lebenssituation der Familien und der Frauen im Mutter-Kind-Haus und die Fortschritte unserer Projekte. Er wird anschließend allen Patinnen und Paten sowie Unterstützerinnen und Unterstützern des Vereins zugeschickt.

So entsteht aus einer Idee gelebte Gemeinschaft – über Ländergrenzen hinweg.

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